Kontakt

Klaus Mast. Der erste Kontakt zur Huforthopädie kam durch unsere Stute Gipsy zustande. Nach vielen vergeblichen Therapien, die es nicht vermochten ihre desolate Hufsituation zu verbessern, führte schließlich die huforthopädische Betreuung zum Erfolg. Damit wurde mein Interesse an der Huforthopädie und der Hufbehandlung allgemein geweckt.

Konfrontiert und erstaunt über die Missstände und Irrtümer, die im Allgemeinen seitens der Hufbearbeitung und -behandlung herrschen, begann ich 2007 am DIfHO die Ausbildung zum Huforthopäden, um die Verbreitung und Etablierung der Huforthopädie zu unterstützen und voranzubringen.
2009 schloss ich die Ausbildung mit Erfolg ab. Von 2009 bis 2014 war ich Mitglied im Ausbildungs- und Prüferteam des DIfHO. Seit 2010 bin ich selbstständiger Huforthopäde in Vollzeit.


Isabel Mast. Ich kam durch unsere Stute Gipsy zur Huforthopädie. Aufgrund langjähriger Lahmheiten unseres Pferdes wurde ich mit den unterschiedlichsten Meinungen und Therapievorschlägen seitens der Tierärzte und Schmiede konfrontiert, die jedoch allesamt nicht zur Verbesserung der Situation beitragen konnten.

Durch Medien wurde ich 2003 auf die Huforthopädie aufmerksam und entschied mich, Gipsy durch einen Huforthopäden bearbeiten zu lassen. Ich stellte fest, dass die Hufsituation unseres Pferdes sich nach der Eisenabnahme und anschließender regelmäßiger Behandlung drastisch verbesserte. In der Folge verschwanden die Lahmheiten dauerhaft.
Begeistert und überzeugt durch diese neuen Möglichkeiten und Chancen zur Wiederherstellung gesunder Hufe und den damit verbundenen positiven Effekten für den gesamten Bewegungsapparat, begann ich 2005 selbst die Ausbildung zur Huforthopädin am DIfHO (Deutsches Institut für Huforthopädie) und legte 2006 meine Abschlussprüfung erfolgreich ab. Von 2007 bis 2014 war ich Mitglied im Ausbildungs- und Prüferteam des DIfHO.


Dagmar Staubach. Meine Liebe zu den Pferden entdeckte ich bereits im 6. Lebensjahr, mit 18 Jahren kaufte ich mein erstes eigenes Pferd. Es blieb nicht aus dass ich mich im Laufe der Zeit zugunsten der Haltung und vor allem der Gesunderhaltung meiner Pferde weiterentwickeln musste. Deswegen zogen meine Pferde schon vor 20 Jahren in einen eigenen Offenstall um. Alles war perfekt bis auf die Hufe meiner Pferde, die im Laufe der Zeit immer schlechter wurden. Ich begann mich mit Fachliteratur zu beschäftigen und landete nach einer langen Odysee der Hufbearbeiter mit diversen Spezialbeschlägen bei einer Huforthopädin. Dank ihrer Bearbeitung wurden die Hufe wieder besser, so dass meine Pferde entgegen der Aussagen der Schmiede doch schmerzfrei barhuf laufen konnten. Davon begeistert und inzwischen vom Hufvirus völlig erwischt, entschloss ich mich 2011 zu einer Ausbildung zur Huforthopädin, die ich am Difho im März 2013 erfolgreich abschloss. Gesunde Hufe bilden die Basis für ein gesundes Pferdeleben, deswegen ist es mir auch in Zukunft ein besonderes Anliegen, die Pferdebesitzer über die Wichtigkeit der Hufgesundheit aufzuklären. Die Huforthopädie ist meine Leidenschaft, glückliche Pferde sowie zufriedene und auch dankbare Besitzer motivieren mich auf meinem Weg.